Himmelsleuchten

Mit „#himmelsleuchten“ startet die Katholische Kirche in Düsseldorf im Zeitraum von Juni 2019 (Fronleichnam) bis Februar 2020 (Maria Lichtmess) eine stadtweite missionarische Kampagne. Damit will sie erneut zu den Menschen in Düsseldorf und den Stadtteilen aufbrechen. Sie lebt von ganz unterschiedlichen Aktivitäten und Aktionen in den Seelsorgebereichen und Stadtteilen.

Das stadtweite Programm finden Sie unter www.himmelsleuchten-duesseldorf.de.

Alle sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen und mitzumachen!

Unsere Aktionen zu #himmelsleuchten

Rückblick auf »Offenes Singen«

Es wurde geschnippt, geklatscht und geschunkelt … Während draußen bei schönstem Wetter das Volmerswerther Pfarrfest in vollem Gange war, hatten rund 30 Personen in der Kirche ihren Spaß beim Singen. Jutta Block stimmte die Lieder aus den Bereichen Gospel, Pop, Neues Geistliches Lied und Taizé an. Brigitte Baum begleitete die Sängerinnen und Sänger auf dem Klavier.

Plakat-offenes-singen-(180919) (c) St. Bonifatius Düsseldorf
Foto-Offenes-Singen (c) privat Michaela W.

Rückblick auf »Kirche geht auf den Deich«

Nach der Vorabendmesse am 14.9. zogen wir mit Kirchenbänken und Leuchtern aus der Kirche auf den Volmerswerther Deich. Ziel war es, mit den Menschen aus der Kirche und auf dem Deich ins Gespräch zu kommen. Das Ergebnis war ein gemütliches Beisammensein bei Wein, Wasser und Brot vor einer traumhaften Kulisse bei Sonnenuntergang und Mondaufgang am Rhein. Das Ganze in lockerer Runde mit musikalischer Untermalung. Wir kamen mit netten Menschen ins Gespräch, tauschten uns über Gott und die Welt aus, sangen spontan gemeinsam Lieder aus dem Gotteslob. Die Atmosphäre war einfach wunderschön – so schön, dass mehrfach angeregt wurde, so etwas doch einfach mal öfter zu machen.

Kirche geht auf den Deich - Postkarte vorne (c) St. Bonifatius Düsseldorf

Rückblick auf die Radtour durch die Pfarrgemeinde

Am 30.6. fand unsere erste Aktion zur Kampagne #himmelsleuchten statt: eine Radtour durch unsere Pfarrgemeinde mit Glaubenszeugnissen und -impulsen in den einzelnen Pfarrbezirken und Kirchen.

Eine sehr gelungene Aktion, wie die hier zitierten Statements einiger Teilnehmenden über das Ereignis zeigen:

Vorderseite Postkarte Radtour_2 (c) St. Bonifatius Düsseldorf

Die Radtour durch unsere Gemeinde war super, besonders die Statements über unseren Glauben! Der Höhepunkt war allerdings das Singen des St.-Martinsliedes, während der Schweiß uns in Strömen lief. – F.M.


„Glücklich sein kann einem Menschen den Schlaf rauben!“

So erging es mir nach der Fahrradtour durch die Gemeinde. Aus allen 6 Kirchorten nahmen Menschen teil, die in unserer Gemeinde aktiv sind. Noch nie habe ich so viel freudigen Glauben, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und herzlichen Umgang miteinander erlebt.  

Der Tag vermittelte ein Bild davon, wie die Kirche der Zukunft aussieht. Menschen, die durch den Glauben verbunden sind, sind niemals fremd! Das konnten wir im Umgang mit dem Herrn und den drei Damen feststellen, die unsere Gruppe bereichert haben. Sie kamen aus Golzheim, Oberkassel und Volmerswerth und wagten den Sprung in einen fremden Kreis. Dass wir uns "per Du" verabschiedeten, ist ein Hinweis darauf, dass wir eine Gemeinschaft waren. – E.W.

Mein Eindruck der Radtour war, dass ich, die ich seit mehr als 20 Jahren in Volmerswerth und in dieser Gemeinde lebe, noch keine Veranstaltung wie diese erlebt habe. Sie war mit einer großen Ruhe gesegnet, mit Menschen, die Gutes miteinander wollten, und erfüllt von Gottes Nähe. Wunderbar. –  J.B.


Ich bin auch mehr als glücklich, wie es gelaufen ist. Mit 14 Mitfahrern hatten wir eine wirklich gute Gruppengröße, sodass sich jeder einbringen konnte und das auch getan hat. Das wäre bei einer viel größeren Gruppe schwierig gewesen, von den unweigerlichen Problemen im Straßenverkehr mal abgesehen.  Wir haben einfach viel zu wenig Orte, an denen wir unseren Glauben teilen können. Und wenn wir das so oder anders irgendwann dann noch mal hinbekommen und sich dabei andere einbringen und von ihrem Glauben erzählen, würde mich das freuen. – S.E.

Ihr Kontakt zu uns

Pastoralbüro Schmerzreiche Mutter

für die Gesamtgemeinde

In der Hött 26
40223 Düsseldorf

Öffnungszeiten:
Mo - Fr: 10.00  - 12.00 Uhr
Mi: 15.00 - 17.00 Uhr
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