Lebensmittelausgabe von St. Bonifatius

Lebensmittelausgabe_Brote (c) privat

Jeweils am letzten Donnerstag im Monat findet von der Kirche St. Suitbertus (Suitbertusplatz in Bilk) aus eine Lebens­mittel­ausgabe statt. Während der Kontakt­beschränkungen durch die Corona-Pandemie können unsere Kunden sich die Lebens­mittel leider nicht abholen, sondern bekommen Tüten mit Lebens­mitteln ausgeliefert. Die Übergabe der Tüten findet selbst­verständlich unter Einhaltung der Hygieneregeln statt.

Aufgrund der derzeitigen Lage benötigt die
Lebensmittelausgabe von St. Bonifatius Unterstützung.

Wir suchen dafür immer zwei Personen (am besten wäre natürlich aus einem Haushalt), die zusammen im Auto die Lebensmittel an die betreffenden Familien liefern. Zeitbedarf: ein bis zwei Stunden.

Wenn Sie uns unterstützen möchten, würden wir uns sehr freuen. Nehmen Sie ganz einfach Kontakt zu uns auf: 

Melden Sie sich bitte im Pfarrbüro oder über Telefonnummer 01573 2311 523 (gerne per WhatsApp).

Unsere Leistungen

Lebensmittelausgabe_haltbare_Lebensmittel (c) privat

Unsere Kunden weisen mithilfe des Düsselpasses ihre Berech­tigung nach. Der Wohnsitz muss im Postleit­zahl­bereich 40221, 40223 oder 40225 liegen.

Aus organisatorischen Gründen können wir derzeit maximal 100 Haushalte unterstützen.

Wir unterstützen durch die Bereitstellung von haltbaren Lebensmitteln wie zum Beispiel: Zucker, Öl, Nudeln, Reis, Marmelade, Honig, Fleisch-, Gemüse- und Suppenkonserven.

Es werden keine Frischwaren ausgegeben außer einer Brotspende.

Wenn Sie Hilfe benötigen, nehmen Sie vorab Kontakt zu uns auf: 

Melden Sie sich bitte im Pfarrbüro oder über Telefonnummer 01573 2311 523 (gerne per WhatsApp).

Helfer und Partner der Lebensmittelausgabe

Lebensmittelausgabe_Konserven_3a (c) privat

Die Arbeit wird derzeit nur von Ehrenamtlichen geleistet. In der Regel helfen bis zu 25 Ehrenamtliche. Die durch Corona geltenden Kontaktbeschränkungen zwingen uns leider, die Anzahl stark zu begrenzen.

Die Gemeinde St. Bonifatius trägt über den Caritas-Etat einen Teil der finanziellen Belastung und stellt die nötigen Räumlichkeiten zur Verfügung. Die Organisation und Planung wird vom Förderverein „Gemeinsam in Bilk e.V.“ bereitgestellt.

Weitere Unterstützung leisten die Partner der Lebensmittelausgabe. Dies sind Geschäfte aus der näheren Umgebung. Die Unterstützung geschieht durch Geld-, aber auch durch Sachspenden. Trotz Corona konnte die Anzahl der Partner erweitert werden. Weitere Geschäfte im näheren Umkreis zeigen ebenfalls deutliches Interesse, diese Aktion zu unterstützen.

Die Grundschule Fleher Str. hat in den letzten Jahren ebenfalls mit ihrer Erntedankaktion Unterstützung geleistet. So entsteht ein Netz­werk von Menschen und Organisationen, die zu dieser Arbeit für diejenigen, die Hilfe benötigen, beitragen.

Möchten auch Sie Partner der Lebensmittelausgabe in Düsseldorf Bilk werden, so sind Sie herzlich eingeladen. Gerne kommen wir mit Ihnen ins Gespräch. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Melden Sie sich bitte im Pfarrbüro oder über Telefonnummer 01573 2311 523 (gerne per WhatsApp).

Geschichte

Lebensmittelausgabe_Marmelade (c) privat

Die Lebensmittelausgabe hatte 10 Jahre lang von der Kirche St. Suitbertus Bilk aus die Menschen aus dem Gebiet der in der Zwischenzeit entstandenen Gemeinde St. Bonifatius mit einem Sortiment von Lebensmitteln zum Auswählen versorgt.

Nach einem Jahr Pause wurde sie im Februar 2020 wieder eröffnet, dann kam Corona und alles musste neu überlegt werden. Trotz der nun folgenden Beschränkungen werden die Familien und Einzel­personen weiter unterstützt, indem von einer kleinen Gruppe Helfer fertig gepackte Tüten bis an die Wohnungs­tür gebracht werden. Selbst unter diesen ein­ge­schränkten Bedingungen wuchs die Zahl der Teil­nehmer durch Mund­propaganda weiter, waren es im Februar 2020 noch knapp 50, wurden Ende 2020 bereits über 90 teil­nehmende Haushalten mit 170 Personen erreicht.

Ein wichtiger Teil der jeweils am letzten Donnerstagnachmittag des Monats stattfindenden Lebensmittelausgabe war aber auch das Café, wo sich die Menschen trafen und bei einer Tasse Kaffee, kalten Getränken, Kuchen und Plätzchen die Wartezeiten nutzen konnten, um sich auszutauschen. So waren an den verschiedenen Stellen ungefähr 15 Helfer im Einsatz. Leider musste das Café wegen der Corona-Pandemie geschlossen werden.